Ursprung der Klangliege

Die Klangliege ist eine Weiterentwicklung des Monochords. Das Monochord wurde bereits in der Antike seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. verwendet, um musiktheoretische und physikalische Zusammenhänge zu demonstrieren. Als Erfinder des Instrumentes gilt Pythagoras.

Pythagoras erkannte mit diesem Instrument die Zusammenhänge zwischen Tonhöhe und Saitenlänge, die Bildung von Obertönen sowie der Resonanz.

Das Monochord (griechisch: monos: einzeln, chorde: Saite) ist ein Instrument, das aus einem länglichen Resonanzkasten besteht, über dem der Länge nach eine Seite gespannt ist.

Das Polychord (griechisch: poly: mehrere, chorde: Saite) ist eine Weiterentwicklung und besteht demnach aus mehreren parallelen Saiten, die auf den gleichen Ton gestimmt sind und dadurch einen sehr vollen Klang mit reichem Obertonspektrum ergeben.

Die Klangliege, auch Liegemonochord oder Somachord, ist ca. 30-jährig. Als Erfinder der Klangliege gilt der Musiker und Instrumentenbauer Hans-Peter Klein aus Seeburg bei Göttingen, der 1990 ein Patent darauf erhielt.

Das Monochord dient heute noch dem Physik- und Musikunterricht. Grosse Monochode/Polychorde findet man heute zu Meditations-begleitung, im Bereich Wellness sowie in der Alternativmedizin für klangtherapeutische Anwendungen.

Ursprung der Tibetischen Klangschalen

Die Herkunft und Funktion der Klangschalen ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich liegt ihr Ursprung in der Himalaya Region. Von da aus bahnten sich wohl die Klangschalen ihren Weg durch die ganzen Welt. Man vermutet, dass sie im Himalaya Gebiet als traditionelles Essgeschirr und im Buddhismus als Bettelschalen oder Opferschale benutzt wurden.

 

Angenommen wird auch, dass sie bereits ganz früh für "therapeutische" Zwecke genutzt wurden. Aber auch in der westlichen Kultur gibt es die Erkenntnis, dass Klänge und Musik ein Schlüssel zur Heilung von Körper, Geist und Seele sind. Seit den 80iger Jahren haben sie auch bei uns für therapeutische Zwecke Einzug gehalten. Mit der Erkenntnis, dass Klänge und Musik ein Schlüssel zur Heilung von Körper, Geist und Seele sind, wird selbst in der moderen Schulmedizin experimentiert und die verschieden Klänge zur Unterstützung bei Heilungsprossen eingesetzt.

 

Erwiesen ist jedoch, dass sie seit Jahrhunderten in ganz Asien nach verschiedenen Rezepturen hergestellt und zu verschiedenen Zwecken verwendet werden.

 

Die Untersuchungen des Metalls ergaben, dass Klangschalen hauptsächlich aus 7 Metallen gefertigt wurden und werden. Nämlich aus den sieben Planetenmetallen Kupfer (Venus), Zinn (Jupiter), Eisen (Mars), Silber(Mond), Gold (Sonne), Quecksilber (Merkur) und Blei (Saturn). Jedoch kann eine Klangschale bis zu 12 Metalle enthalten. Klangschalen werden gegossen oder gehämmert. Je nach Grösse, Dicke und der Zusammensetzung des Metall bekommt die Schale ihren Ton. Für therapeutische Zwecke wird die Klangschale in ihrer Frequenz ausgemes-sen und bestimmten Körperregionen zugeordet.

 

Die Planetenklangschalen unterscheiden sich zu anderen Klangschalen darin, dass ihre Tonfrequenz in einem definierten Verhältnis zur Umlaufzeit eines Planeten oder einem anderen astronomischen Zyklus (Erd- und die Mondschwingungen, die Gravitationslänge der Sonne, usw.) steht. Dieser wurde vom Schweizer Musik- und Mathematiker Hans Cousto entdeckt und wurde unter dem Namen "Das Gesetzt der kosmischen Oktave" benannt. Das kosmische Gesetz transponiert den Kehrwert einer Planetenumlaufzeit mittels Oktavierung in einen hörbaren Bereich. Die Klangschalen sollen den Effekt erzielen, der ihrem zugeordneten Planeten entspricht. Die Planetentöne werden in der Therapie dazu eingesetzt, Körper und Geist zu stimulieren, auszubalancieren und somit die Selbsheilungskräfte zu fördern.

 

Buddha Shakyamunni wurde oft auf Bildern mit einer Klangschale in der Hand dargestellt.  Daher wird vermutet, dass der  Ursprung der Klangschalen in Nordindien (Nepal) begonnen hat, wo dieser historische Buddha lebte und lehrte.


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Astrid Wettstein

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